Männlich-menschliche Anliegen

Mentaltraining & Truthfulness in der Praxis

Lesen Sie, wie diese Männer ihre Probleme dank ehrlicher Analyse und (S)HE-Mentalcoaching überwinden konnten. Der Lesefreundlichkeit halber, sind die Geschichten stark verkürzt dargestellt und stellen nur einen kleinen Ausschnitt der Themen dar, mit denen ich mich beschäftige. 

gehemmte männlichkeit

Einige Jahre nach dem Ende seiner langen Ehe hatte ein Immobilienmakler wieder begonnen zu daten. Leider mit wenig Erfolg - die Frauen fanden ihn zwar nett, sahen ihn aber nur als guten platonischen Freund. Im Coaching wurde deutlich, dass sie ihn zu lieb und deshalb weder emotional noch sexuell attraktiv fanden. Als Ursache identifizierten wir einige Kindheitserfahrungen sowie später entstandene Glaubenssätze über die Rolle eines Mannes. Seit wir all dies mit (S)HE aufgelöst haben, genießt der Mann nicht nur ein unverhofft abwechslungsreiches Sexualleben, sondern ist auch beruflich erfolgreicher, weil sein Durchsetzungsvermögen und seine Konfliktfähigkeit gewachsen sind. 

Partnerinnensuche

Ein IT-ler wünschte sich endlich die passende Partnerin mit Kinderwunsch für eine glückliche Beziehung und Familiengründung. Bisher war er immer an die falschen Frauen geraten. Im Coaching wurde ihm klar, woran das lag: emotionale Bedürftigkeit und fehlende Vorstellungen davon, wie SIE denn genau sein sollte. Als die Bedürftigkeit mit (S)HE beseitigt und ein präzises Bild von Mrs. Right entworfen war, begann er zu daten. Seine gelassene, abwartende Haltung machte ihn für genau die richtige Sorte von Frauen attraktiv. Er ließ sich in der Kennenlernphase Zeit zu überprüfen, ob die Frau wirklich zu ihm passte. Jetzt ist er glücklich liiert mit einer intelligenten, femininen, erfolgreichen Frau, die gerne mit ihm eine Familie gründen möchte.      

Aggression

Ein IT-Experte mittleren Alters spürte zeitlebens eine unterschwellige Aggression, sodass er leicht explodierte. Im Coaching erhielt er Zugang zu Kindheitserinnerungen und einem unbewussten Ehrenkodex, was beides für seine aggressive Neigung verantwortlich war. Mit (S)HE gelang es, ihn innerhalb einer Sitzung von beidem zu befreien, sodass er jetzt unter fast allen Umständen gelassen und ruhig bleibt.    

Platz- und Flugangst

Der Leiter einer Versicherungs-Direktionsagentur tat sich schwer damit, an Firmenveranstaltungen in fensterlosen Konferenzräumen teilzunehmen und Fahrstühle zu benutzen, weil er unter Platzangst litt. Auch Fliegen war für ihn zu angstbesetzt. Mit (S)HE gelang es,  eine angstbesetzte Erfahrung des Eingesperrtseins aus der Kindheit und weitere hemmende innere Bilder und Gefühle zu beseitigen, weshalb er heute wieder entspannt Fahrstuhl fahren und sich in geschlossenen Räumen aufhalten kann. Und kürzlich absolvierte er ohne innere Anspannung seinen ersten Langstreckenflug. 

Schuldgefühle

Ein Manager im Ruhestand litt unter dem schwierigen Verhältnis zu seinem Sohn und seiner Ex-Frau. Im Coaching wurden ihm starke Schuldgefühle bewusst, die er gegenüber beiden empfand. Er gab sich die alleinige Schuld am Scheitern seiner Ehe und an einer Erkrankung seines Sohnes. Als es ihm gelang, sich mit Hilfe von (S)HE selbst zu vergeben, fühlte er sich plötzlich wie von einer Last befreit. Danach harmonisierte sich der Kontakt mit Ex-Frau und Sohn. 

Niederlagen/ Scheitern

Ein Landschaftsgärtner hatte Insolvenz anmelden, seinen loyalen Mitarbeitern kündigen und zeitgleich das Scheitern seiner Ehe verkraften müssen. Jahre später wollte er wieder durchstarten, stieß aber immer wieder auf Hürden und Schwierigkeiten. Erst im Coaching realisierte er, dass er sich niemals den schmerzhaften Gefühlen, die mit solch einem Scheitern einhergehen, gestellt hatte. Doch das Verdrängte wirkte unbewusst bremsend. Nachdem er sich seiner verdrängten Verzweiflung, Trauer, Schmerz und den Schuldgefühlen gegenüber seinen früheren Angestellten gestellt hatte und sie im Coaching mit (S)HE neutralisiert worden waren, ging es bei ihm beruflich endlich vorwärts. Heute ist er wieder erfolgreicher Unternehmer und glücklich verheiratet.     

Kontakthemmung

Ein Versicherungsvertriebler war kontaktstark und erfolgreich bei Kunden, die er kannte. Doch beim Gedanken, fremde Menschen anzusprechen und als Kunden zu gewinnen, geriet er in Panik, was er sich nicht erklären konnte. Erst in der gemeinsamen Coachingarbeit erhielt er Zugang zu einer frühkindlichen Erinnerung, die die Kontakthemmung in ihm verursacht hatte. Dann war es eine Sache von Minuten, das Erlebnis mit (S)HE zu neutralisieren. Heute geht er mit Freude auf fremde Menschen zu.    

Keine Freude am Beruf

Ein Unternehmersohn hatte nach dem Zusammenbruch der elterlichen Firma zum Finanzberater umgeschult, doch machte ihm der Beruf keine Freude. Erst im Coaching fiel ihm auf, wie er die neue Tätigkeit mit seinen Werten und Vorlieben in Einklang bringen konnte, wie interessant sein Beruf war und wie viel er bereits wusste. Letzte Zweifel ließen sich mit (S)HE gut auflösen, sodass er jetzt seinem Beruf mit Freude nachgeht. Dies strahlt er im Kontakt mit Kunden und Interessenten  überzeugend aus.

Ambivalenz bei Bewerbungen

Ein Bankenvorstand wollte sich beruflich verändern, präsentierte sich in den Bewerbungsgesprächen aber nicht gewohnt souverän und entschlossen, sondern eher ambivalent. Im Coaching erschlossen sich ihm die Gründe: Erstens hatten ihm Gesprächspartner gegenübergestanden, die ein Trauma mit einem früheren Arbeitgeber getriggert und ihn dadurch verunsichert hatten. Zweitens waren die Werte der Banken nicht in Einklang mit seinen persönlichen Werten und seinen Vorstellungen von einem stimmigen Arbeitsumfeld. Nachdem das Ex-Chef-Trauma mit (S)HE gelöst war, beschloss der Vorstand, bei seinem Arbeitgeber zu bleiben und dort die Konflikte zu lösen, die in ihm den Wunsch zum Wechsel ausgelöst hatten.

Führungsfehler

Ein Ingenieur fragte sich, warum die von ihm aufgebaute Firma gescheitert war. Er sah den Grund im Versagen der von ihm eingestellten Führungskräfte. Im Coaching erkannte er allerdings, warum er just diese Männer ausgewählt und mit viel zu wenig Leistungskontrolle hatte gewähren lassen: Von seiner Mutter hatte er Glaubenssätze übernommen, die seine Managementskills unbewusst beeinflusst und dadurch sein Unternehmen zerstört hatten. Als er dank (S)HE wieder frei agieren konnte, wurde er im Beruf automatisch stärker. 

Durchsetzungsdefizite

Der Inhaber einer IT-Beratung war im Beruf und gegenüber Frauen zu nett, was er endlich ändern wollte. Als Ursachen identifizierte er zwei üble Erfahrungen aus der Kindheit und die immer um Harmonie bemühte Haltung seiner Mutter. Durch (S)HE verloren all diese Prägungen ihre Wirkung, sodass er kurz darauf seine Freundin und seine Kollegen mit ungewohnter Durchsetzungsfähigkeit überraschte.   

Sexueller Leistungsdruck

Ein Unternehmer wurde beim Sex mit seiner Frau vom Gedanken gequält, ein perfekter, unermüdlicher Liebhaber sein zu müssen, um ihr im Bett zu genügen. Das verdarb ihm die Freude am Sex und machte das Ganze anstrengend. Unbewusste Ursache seiner Einstellung waren Sätze seines Vaters, die er verinnerlicht hatte. Als der Vater mit (S)HE aus dem Bett verbannt war, wurde das Miteinander endlich entspannt und auch für ihn lustvoll. Nun kann der Mann auch Zärtlichkeit schätzen und genießen, die nicht zum Geschlechtsverkehr führt, was der Liebe zusätzlich gut tut.